Die Prüfpfade wurden vollständig nach den Vorgaben des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes abgebildet. Keine Beanstandungen durch die zuständige Behörde.
Einschätzungen von Auftraggebern und Projektpartnern zur Einhaltung umweltrechtlicher Prüfpfade.
Die Prüfpfade wurden vollständig nach den Vorgaben des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes abgebildet. Keine Beanstandungen durch die zuständige Behörde.
Die naturschutzrechtliche Kompensation wurde präzise in das Bodenordnungsverfahren integriert. Die Abwägungsergebnisse sind lückenlos dokumentiert.
Der Umweltbericht zur Agrarlandentwicklung wurde methodisch korrekt erstellt. Die kumulativen Wirkungen sind nachvollziehbar dargestellt.
Das Umweltmanagementsystem deckt alle relevanten Verfahrensschritte der landwirtschaftlichen Erschließungsplanung ab. Audit ohne Abweichungen.
Die Verfahrensakten enthalten alle erforderlichen Unterlagen für eine Überprüfung durch anerkannte Umweltverbände. Keine formellen Mängel.
Die Zusammenarbeit bei der Umweltverträglichkeitsprüfung für das Flurbereinigungsverfahren wurde ohne Ausschreibung verlängert.
Rückmeldungen zur Anwendung der UmwRG-Konformität in Flurneuordnungsverfahren
Verfahrensleiter, Amt für Ländliche Entwicklung
„Die Dokumentationsvorlage für die Abwägungsergebnisse hat uns geholfen, die Prüfpfade des UmwRG systematisch abzubilden. Die Verfahrensakten sind nun rechtsbehelfsfest.“
FlurneuordnungGeschäftsführer, Landschaftspflegeverband
„Die Schnittstellenanalyse zwischen Bodenordnung und BNatSchG hat konkrete Kompensationsflächen im Verfahrensgebiet ermöglicht. Der Biotopverbund bleibt erhalten.“
NaturschutzrechtReferentin, Umweltbehörde
„Der Umweltbericht zur strategischen Prüfung enthält jetzt eine klare Darstellung der kumulativen Wirkungen. Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange läuft strukturiert.“
Strategische UmweltprüfungTeilnehmergemeinschaftsvorsitzender
„Die Eingriffsregelung wurde ohne Verzögerung umgesetzt. Die Ausgleichsflächen sind in die Flurbereinigung integriert – das Verfahren blieb planbar.“
EingriffsregelungProjektleiterin, Ingenieurbüro
„Die methodische Anleitung zur SUP hat uns geholfen, den Untersuchungsrahmen festzulegen. Die Abstimmung mit den Umweltbehörden war dadurch effizienter.“
MethodikFachbereichsleiter, Landwirtschaftsamt
„Die Prüfschemata für die Umweltverträglichkeit haben die interne Qualitätssicherung verbessert. Die Verfahrensdokumentation ist jetzt nachvollziehbar und vollständig.“
QualitätssicherungNachvollziehbare Kriterien für die Auswahl des landtechnischen Planungsbüros bei Flurneuordnungs- und Erschließungsvorhaben
Jedes Verfahren durchläuft eine dokumentierte Prüfung nach Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz. Die Abwägungsergebnisse werden so aufbereitet, dass sie der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle durch anerkannte Umweltverbände standhalten. Dies reduziert das Risiko von Verfahrensaussetzungen und Klagen.
Die Bodenordnung wird von Beginn an mit der Kompensationsplanung nach § 14 BNatSchG verzahnt. Ausgleichsflächen werden innerhalb des Verfahrensgebiets so platziert, dass sie den Biotopverbund stärken und gleichzeitig die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der verbleibenden Flächen erhalten bleibt.
Für Pläne und Programme der Agrarlandentwicklung erstellen wir Umweltberichte, die den Anforderungen der SUP-Richtlinie entsprechen. Der Untersuchungsrahmen wird mit den zuständigen Umweltbehörden abgestimmt, kumulative Wirkungen mehrerer Einzelvorhaben werden systematisch erfasst.
Die Verfahrensdokumentation wird so geführt, dass sie im Fall einer Klage vor dem Verwaltungsgericht als vollständige Entscheidungsgrundlage dient. Sämtliche Abwägungsschritte, Gutachten und Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange sind nachvollziehbar archiviert.
Das Team um Franz-Josef Hess und Wieland Ruf hat in den letzten Jahren mehrere Flurneuordnungsverfahren in Süddeutschland begleitet. Die praktische Kenntnis der Abläufe bei den Flurbereinigungsbehörden und der Landwirtschaftsämter fließt in jede Planung ein.
Der Sitz in Hardy-Nickel-Allee 4/2 ermöglicht kurze Wege zu den Verfahrensgebieten in der Region. Persönliche Abstimmungstermine vor Ort sind innerhalb weniger Werktage realisierbar, was die Kommunikation mit den Beteiligten beschleunigt.